Limberg

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Im Jahre seiner Ersterwähnung 1389 gehörte Limberg zu Böhmen. Der Ortsname bezeichnet einen mit Linden bestandenen Ort. Die Besitzverhältnisse des Limberger Gutes wechselten oft. Die Bauern des Ortes waren Jahrhunderte hindurch Leibeigene des adligen Gutsherren und ihm dienst- und abgabepflichtig. Das Dorf verfügte über eine Ziegelei, eine Wind- und eine Wassermühle. Aus der Wassermühle ging später die Mühle Winkler hervor, die zunächst Öl- und Hirsemühle war. Der nahe gelegene Bahnhof in Kunersdorf stellte eine günstige Verkehrsverbindung nach Cottbus dar. In den zurückliegenden Jahren gab es im Dorf vielfältige Initiativen zur Verschönerung des Ortes. Eine ausgebaute Kindereinrichtung, eine Erweiterung ist gerade erst fertiggestellt worden, die Schaffung einer komplexen Einkaufseinrichtung mit großem Kulturraum sowie Modernisierungen an den Wohnhäusern zeugen davon. Das kulturelle Leben wird in Limberg noch heute groß geschrieben. Zu einer anziehungsreichen Tradition ist das Lindenblütenfest geworden. Engagierte Bürger und Vereine produzieren sich dafür. Viele neue Bürger haben in Limberg ihr zu Hause gefunden, so dass der Ort auf heute 763 Bürger angewachsen ist.

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